Viele Menschen denken bei brüchigen Knochen an ein typisches Altersproblem. Tatsächlich gehört Osteoporose jedoch zu den häufigsten Volkskrankheiten und entwickelt sich oft früher – unbemerkt und über viele Jahre. Die Knochen verlieren dabei langsam an Dichte und Stabilität, wodurch das Risiko für Brüche steigt.
Je eher, desto besser.
Ein wichtiger Baustein der modernen Vorsorge ist die sogenannte Knochendichtemessung. Sie zeigt, wie stabil die Knochenstruktur noch ist. In der orthopädischen Praxis von Dr. Koob wird diese Untersuchung mit der Analyse bestimmter Blutwerte kombiniert: Denn der Vitamin-D-Spiegel oder Calciumwerte liefern wichtige Hinweise darüber, wie aktiv der Knochen ab- oder aufgebaut wird. „Erst die Kombination beider Untersuchungen ermöglicht eine genaue Einschätzung des individuellen Risikos“, bestätigt Koob. „So lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen – im Idealfall, ehe es zu Knochenbrüchen kommt.
Gerade weil Osteoporose viele Menschen betrifft, gewinnt die frühzeitige Vorsorge zunehmend an Bedeutung. Die Krankenkassen empfehlen die Messung nicht umsonst bei Frauen bereits ab 50 Jahren, bei Männern ab 60. „Stellen wir ein erhöhtes Risiko fest“, so Dr. Koob, „leiten wir sofort passende Therapien ein, um gegenzusteuern, die Knochen langfristig zu stärken und die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten.“
Wir führen diese Messungen durch – auch für gesetzlich Versicherte. Bitte sprechen Sie uns an.